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Hommage Kommentare

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entry #1 by Klaus

12/12/2013 14:47 — email

Mir gefällt Eure Seite auch sehr gut: übersichtlich und informativ :-)

entry #2 by Norbert Stogniew

10/15/2013 01:34 — email

In den 50iger Jahren war die Eierschale unser zweites Zuhause.Mit Freund und Freundin waren wir dort jede Woche.5 von uns gruendeten unsere eigene Band.Ich selbst hatte Clarinetten Unterricht von Poldi Klein.Einmal reisten wir nach Italien und und spielten in der Via Apia neben den Catacomben.In Paris konnte ich in einem Bus schlafen und den Sidney Bechet Toenen zuhoeren
die aus einem Keller entwichen.Spaeter wanderte
ich aus nach Canada und America.Ich hatte dan die Ggelegenheit fast alle bekannten OLd Time musiker
zu sehen und hoeren,wie Louis Armstrong,Sidney
Bechet,Wild Bill Davidson etc.Mein Computer ist
voll mit Dixieland.Habe immer noch meine
Clarinette und folge diese Musik fuer immer.

entry #3 by Günter Schmelzer

09/30/2013 13:11 — email

Thomas Newiger trompete, Ko drums, Eddi Reuter bass, Gusche Beyersdorff cl, Günter Schmelzer Banjo – The Best of Best – PAPA KO's Urbesetzung 1959

entry #4 by Jürgen Bergmann-Syren

03/19/2013 22:08 — email

Tolle Seite!
ich habe mehrere Jahre Ende der 70er in der Eierschale gejobt. Habe damals viel über die Anfänge als Jazzkeller erfahren und noch manche Dixieland Truppe erlebt. Aber in meiner Zeit als Kellner spielten u.a. Messengers, Super One Eleven, Wendesday, Made in Germany (Sonntag war Mark-Tag). Besonders in Erinnerung ist mir der Abend mit der Gruppe Karat aus Ost-Berlin (vor dem Fall der Mauer) und ich hatte netten Kontakt mit Jacky (Leidenschaftlicher Tee-Trinker) von Jacky and the Strangers nicht zu vergessen Pete Wyoming. Der damaliger Manager W. bekam dann doch Ärger, weil er zuwenig Jazz anbot und nach der Kündigung gabs ein "zerstörerisches Abschiedsfest" - Das war es dann mit der Eierschale am Breitenbachplatz. Sehr, sehr schade
Herzliche Grüße
Jürgen

entry #5 by Dieter Holtkamp

01/13/2013 13:55 — email

Da kommen Erinnerungen an meine Zeit in Berlin 1958 mit regelmässigen Besuchen in der "Eierschale". Das war Auslöser und Beginn einer eigenen Laufbahn als Amateurmusiker in Deutschland und der Schweiz.
Herzliche Grüsse an Berlin,
Didi

entry #6 by Hajo Münstermann

08/24/2012 12:31 — email

..kenne die Eierschale als Jazzclub mit den Spree City Stompers durch ihre LP.

entry #7 by Günther Böhme

03/18/2012 15:00 — email

Hallo, lieber Wolfram: Tolle Website!

Du hast hier, glaube ich, die Highlights der Berliner Jazzszene beeindruckend zusammengefasst.

Bin zwar kein Jazzer, erinnere mich (als ehemaliger Rockmusiker) aber gern an die Eierschale am Breitenbachplatz, wo ich einige Male (in den 1980er Jahren) mit meiner damaligen Band ROCKPORT gespielt habe. In jener Zeit war die Eierschale für eine andere Rockband sehr wichtig und prägend: "Wednesday". Die Band spielte dort über viele Monate jeden Mittwoch und daraus ist die Namensgebung des Bandnamens entstanden. Sie glänzte durch hervorragende 4- bis 5-stimmige Gesangssätze. Aber das ist eine andere Geschichte...

Keep on working Wolfram!

Herzliche Grüße,
Günther

entry #8 by Heiner Ranke

02/08/2012 14:31 — email

Danke Wolfram für zeitnahe und fernzeitliche Eintragungen in Deiner homepage. Auch ich habe sehr gerne optische, sogar auch akustische Zeitdokumente, die Du hier zur Verfügung stellst genossen.
Heiner

entry #9 by Egon Roesslein

12/01/2011 12:24 — email

Wolfram.
Die schoensten Erinnerungen aus meiner Jugend kommen aus der (Kajuete) Eierschale.
Die Spree City Stompers, Poldi Klein Klarinette....Oh ja, da wurde getanzt, neue Freundschaften geschlossen und habe da sogar meine erste Frau kennengelernt.
A long time ago.
Thanks for the memories.
Egon.

entry #10 by Petra Schnese

08/24/2011 11:07 — email

hey hey lieber Wolfram,
Du weisst ja schon, dass ich ein Fan Deiner wunderbaren kunstvollen Websites bin! You are a true Artist !
1000 dank - herzlichst Petra

entry #11 by Bernd Schiel

11/27/2010 10:42 — email

Hallo Wolfram,
Deine Arbeit über die Berliner Jazzscene ist beeindruckend.
Ich habe schon viel Zeit damit verbracht durch Anschauen der alten Fotos in Erinnerungen zu schwelgen.
Danke!

entry #12 by Jürgen Beyer

05/23/2010 14:46 — email

Lieber Wolfram,
herzlichen Glückwunsch zu Deiner wirklich gelungenen und sehr informativen Internetseite "Hommage an die Kellerkinder", zu denen ich mich auch zähle. Viele alte Gesichter (und auch neue Unbekannte) und so manch gute wie böse Geschichte erwachte wieder in meiner Erinnerung. Zum Glück sind fast nur die guten in meinem Gedächtnis hängen geblieben.
Alles Gute weiterhin und KEEP SWINGING!
Jürgen Beyer (bj)

entry #13 by SabienBerlin

05/18/2010 12:45 — email

Witzige Zeitreise! Ich werde immer mal zum Schmökern in den "Schlagzeug"en vorbeischauen!

entry #14 by Axel Caspar

04/10/2010 09:17

Eine wunderschöne Seite, liebevoll und gründlich – und für mich eine spannende Zeitreise!
Einige der "Kellerkinder" persönlich kennengelernt zu haben, empfinde ich als ein Privileg – mit ihnen zu spielen als großartige Erfahrung authentischen Musiker-seins. Als Mitglied der Kindeskinder-Generation möchte ich an dieser trefflichen Stelle meinen tiefen Respekt vor dem Leben und Musizieren der hier Genannten äußern. Möge uns Euer Sound noch lange, lange erhalten bleiben!

entry #15 by Günter Schmelzer

03/21/2010 15:30 — email

Hallo lieber Wolfram ,
gelungene Seite .. sehr informativ und eine gute Ergänzung zur alten Hommage-Seite .
Vielen Dank .

Ein Talent aus den 60er Jahren des letzten Jahrhunderts -- Schmelle

entry #16 by Heiner Ranke

03/11/2010 17:21 — email

Lieber Wolfram,
Deine Arbeit an der "Eierschale" ist sehr umfassend und erfreulich.
Vielen Dank für all Deine Mühe! Wenn Du Dir auch für Dank nichts kaufen kannst, so spricht es sehr für Dich in unserer an Geld orientierten Zeit, dass Du auch andere Werte hochhältst, wie z.B. Begeisterung und Freude am Gestalten. Auch beim Bass-Spielen zeichnete Dich immer Deine Begeiserungsfähigkeit aus, sofern sie nicht durch üble Mitspieler unterdrückt wurde und bei Dir dann in Ärger umschlug. Deine Freude an duftem swingenden Jazz, hat sich durch Deinen groovenden bass auch auf die Mitspieler übertragen, so wie jetzt Deine Freude am gestalten der "Eierschale". Ist aus den Kücken, der Eierschale entschüpft, jetzt so mancher alte Hahn entstanden, die Freude ist aber geblieben und wird auch durch Deine Arbeit an gemeinsamer Vergangenheit am Leben erhalten.
Heiner

entry #17 by Wolfram Jacob

03/11/2010 12:43 — email

Hallo Freunde,
über Einträge, ergänzendes Bildmaterial und natürlich auch Kritik sind wir immer hoch erfreut!

mfG
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